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Martedì, 25 Luglio 2017
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Die Kirchen: Santa Maria Maddalena, Santa Maria Addolorata detta dei Servi, Oratorio della Crocetta

Chiesa di Santa Maria Maddalena.
Diese Kirche wurde im 18. Jh. in einigen Teilen umgebaut, verfügt aber noch immer über eine schlichte geradlinige Fassade, die in den Jahren 1661-1662 entstand. Wesentliche Strukturelemente des kostbar und intim wirkenden Innenraums sind das griechische
Kreuz und die Gewölbedecke. In den zwei Seitenkapellen befinden sich das Gemälde "Die Hl. Therese von Avila und die Hl. Apollonia"
von Benedetto Gennari Junior und eine Statue der "Madonna von Loreto" (17. Jh.). Über dem Hauptaltar erkennt man eine Kopie des Gemäldes "Die Hl. Maria Magdalena in der Wüste" von Cesare Gennari.

Nicht zugänglich.

 
Engel tragen das Schweißtuch

Chiesa di Santa Maria Addolorata detta dei Servi
Das Gebäude entstand im 16. Jh., wurde aber im 17. Jh. und dann nochmals im 19. Jh. verändert. In dem schlichten Innenraum werden wichtige Kunstwerke aufbewahrt, darunter "Engel tragen das Schweißtuch", ein Ausschnitt aus einem Fresko von Guercino, das Gemälde "Der Erzengel Michael" von Denys Calvaert und "Der Hl. Franziskus empfängt die Wundmale", das Lorenzo Gennari zugeschrieben wird. In einer der vier Seitenkapellen ist eine Kopie des Gemäldes "Der Hl. Karl Borromäus im Gebet" von Guercino zu sehen.

"Engel tragen das Schweißtuch", Ausschnitt aus einem frühen Fresko des Guercino (ca. 1615) in der Kirche Santa Maria dei Servi.

Zugänglich in Begleitung.

 
Oratorio della Crocetta

Das Oratorium wurde wahr, scheinlich bereits vor dem Ende des 14. Jh. erric, tet und befand sich damals am Schnittpunkt
zweier Straßen (daher die Bezeichnung "della Crocetta") bzw. an einem heute nicht mehr existie- renden Weg, auf dem lange Zeit
Pilgerwanderungen statt- fanden. Der Innenraum besteht aus einem Schiff mit Apsis in gotischem Stil und fünf Bögen. Die dekorationen gehen auf die Jahre 1491 bis 1503 zurück und zeigen neben der Madonna, der das Oratorium geweiht ist, verschiedene
Heilige, die mit den Pilgerwanderungen bzw. auch mit der Pest in Verbindung zu bringen sind (vermutlich war das Oratorium
einmal Kapelle eines Lazaretts).

Zugänglich in Begleitung.

 
 
 
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